Maria Luisa Park Dieser Park trägt den Namen der Prinzessin Maria Luisa von Orleans, die einen Teil des San Telmo Gartens der Stadt im Jahre1893 gewidmet hat. Der französische Architekt Forestier hat für die Iberisch-amerikanische Ausstellung 1929 einige Veränderungen am Garten vorgenommen. Die eindrucksvollsten Abschnitte dieses Parks sind wohl der Plaza de Espana und Plaza de America, die von Anibal Gonzalez gebaut wurden. Der Halbkreis im Plaza de España hat einen kleinen Kanal, auf dem man rudern kann (zur Zeit unter Renovierung). Der wohl bemerkenswerteste Teil des Platzes sind die gekachelten Bänke, die je eine der 50 Provinzen Spaniens darstellen, jede mit seiner eigenen Geschichte. Zur Zeit unter Renovierung wird der Platz bald wieder in all seinen Farben erstrahlen.
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Heimatkundemuseum Plaza de America, 3 Tel: +34 954 232 576 (Touristenkarte Nr. 28 D8) Preis: Umsonst für EU-Mitglieder, 1.50 € für nicht-EU-Mitglieder Fakten: Der ehemalige Mudejar Pavillon von der 1929 ibero-amerikanischen Ausstellung beheimatet das heutige Museum. Es ist ein außergewöhnlich interessantes ethnographisches Museum, das einen guten Eindruck über das urbane und ländliche Leben Sevillas vermittelt. Im Keller sind verschiedene Räume so hergestellt, wie man sie damals vorgefunden hätte, wie z.B. die Werkstatt eines Gitarrenbauers, eine Bodega etc. Es gibt eine kleine Austellung von Postern der spanischen Ferias der vergangenen Jahre und im obersten Stockwerk sind Kleidungsstücke ausgestellt, die man über die vergangenen Jahrhunderte in Sevilla getragen hat.
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Archäologisches Museum
Plaza de America Tel: +34 954 232 401 (Touristkarte Nr. 29 D8) Gratis fuer EU Mitglieder, 1.50 € für Nicht-EU-Mitglieder Fakten: Das Museum ist im alten Renaissance-Pavillon der ibero-amerikanischen Ausstellung von 1929. Es hat eine gute Auswahl an römischen Funden von Fundorten wie Italica und Carmona, die außerhalb Sevillas liegen. Phoenizischer Schmuck und Töpferei sowohl als auch prähistorische Funde und Fossile sind hier ausgestellt.
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